Version 5.2.4 · Schritt-für-Schritt für Beregner und Abrechner
Anleitung zur digitalen Beregnungsdokumentation:
Stammdaten und Wasseruhren, Zählerstände erfassen (auch offline),
Felder per InVeKoS importieren, Abrechnung und
Verbandsmeldung als PDF,
plus DWD-Niederschlag pro Schlag.
Einstieg über die Startseite oder
Registrierung.
Für Beregner
Tägliche Erfassung und Überblick – das Wichtigste in drei Schritten:
Starten Sie RainDoc über Ihren Browser. Sie sehen den Anmeldebildschirm.
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
Geben Sie Ihr Passwort ein.
Klicken Sie auf Anmelden.
Tipp: Nutzen Sie „Passwort vergessen?“, falls Sie Ihre Zugangsdaten nicht mehr wissen. Im eingeloggten Zustand kann das Passwort jederzeit über Menü „Mehr“ → Konto → Passwort ändern geändert werden.
Navigation: die Menüleiste
Oben auf jeder Seite liegt die Menüleiste. Die wichtigsten Aktionen sind mit Symbol und Text direkt sichtbar: Beregnung erfassen, Beregner/Abrechner (Wechsel zwischen den Dashboards – die aktive Ansicht ist blau unterstrichen), Buchungsverlauf und Niederschlag.
Alle weiteren Funktionen sind rechts im „Mehr ▾“-Menü gebündelt und gruppiert:
📱 Am Smartphone / PWA: Die Leiste klappt hinter dem ☰-Symbol zusammen – einmal antippen öffnet das Menü. Mobil verfügbar sind u. a. Beregnung erfassen (inkl. GPS, Karte, Belegfoto), Buchungsverlauf und Niederschlag. Desktop-Funktionen wie Stammdaten-Bearbeitung, Feld-Zuordnung und Exporte sind am Handy ausgeblendet. RainDoc lässt sich als App installieren: in Safari über Teilen → „Zum Home-Bildschirm“, in Chrome über Menü → „App installieren“. Anleitung: Android / PWA.
2 Stammdaten erfassen
Aufruf: Menü „Mehr“ → Verwaltung → Stammdaten(nur am Desktop)
Bevor Sie Beregnungen erfassen können, müssen die Grunddaten angelegt werden. Die Stammdaten-Seite zeigt alle Verbände in einer Master-Tabelle und darüber hinaus separate Übersichts-Panels für Abrechner, Beregner und Wasseruhren. Pro Verband lassen sich Wasser, Abrechner und Beregner direkt zuordnen oder neu anlegen.
Klicken Sie auf eine Verband-Zeile, um die Detailansicht aufzuklappen.
In jeder Slot-Karte (Wasser, Abrechner, Beregner) finden Sie ein Dropdown mit allen bereits angelegten Einträgen. Direkt rechts daneben sitzt ein + – das ist der blaue „+“-Button. Wählen Sie zuerst den gewünschten Eintrag im Dropdown aus und klicken Sie anschließend auf das blaue +, um den Eintrag dem Verband zuzuordnen. Eine bestehende Zuordnung entfernen Sie mit dem roten ×. Falls der gewünschte Eintrag noch nicht existiert, klicken Sie auf „+ Neu“ und legen ihn inline an.
Über „+ Neuer Verband“ oben rechts legen Sie einen weiteren Verband an.
In den Panels Abrechner, Beregner und Wasseruhren unterhalb der Verbände-Tabelle bearbeiten und löschen Sie bestehende Stammdaten – unabhängig davon, ob sie einem Verband zugeordnet sind.
Status-Badge: Sobald einem Verband mindestens ein Wasser, ein Abrechner und ein Beregner zugewiesen sind, erscheint ein grünes Badge „vollständig“. Wasser, Abrechner und Beregner können in mehreren Verbänden gleichzeitig auftauchen.
Dual-Anlage: Beim Anlegen eines Abrechners wird automatisch ein gleichnamiger Beregner mit identischen Stammdaten erzeugt, sofern noch keiner mit dieser E-Mail existiert.
3 Feldverwaltung & InVeKoS-Import
Aufruf: Menü „Mehr“ → Verwaltung → Felder → Verband(nur Abrechner, nur am Desktop)
Verwalten Sie Ihre landwirtschaftlichen Flächen und ordnen Sie diese Verbänden und Abrechnern zu. Die Feldverwaltung steht ausschließlich im Abrechner-Dashboard zur Verfügung.
InVeKoS-Daten oder Shapefiles importieren
Laden Sie Ihre InVeKoS-Daten oder Shapefiles als ZIP-Datei herunter.
Klicken Sie auf „InVeKoS-ZIP hochladen“ (grüner Button).
Wählen Sie die ZIP-Datei aus.
RainDoc importiert automatisch: Schlagnummer, Schlagname, Fläche, Kultur und Polygon-Umriss.
Felder einem Verband zuordnen
Nach dem Import können Felder einem Verband zugeordnet werden:
Einzeln: Klicken Sie auf ein Feld und wählen Sie den Verband aus.
Mehrere gleichzeitig (Bulk): Markieren Sie mehrere Felder per Checkbox, wählen Sie unten den Verband und klicken Sie auf „Zuordnen“.
Tipp: Eine Verbandszuordnung ist nicht Pflicht – Felder erscheinen auch ohne Zuordnung im Feld-Dropdown der Beregnungseingabe. Wenn ein Feld einem Verband zugeordnet ist, wird der Verband bei der Beregnung jedoch automatisch vorausgewählt.
Neben der Verbandszuordnung können Felder auch einem Abrechner zugeordnet werden. Das ermöglicht bei der Beregnungseingabe die automatische Vorauswahl des Abrechners.
Einzeln: Wählen Sie am jeweiligen Feld den Abrechner aus dem Dropdown.
Mehrere gleichzeitig (Bulk): Markieren Sie mehrere Felder per Checkbox, wählen Sie den Abrechner und klicken Sie auf „Zuordnen“.
Vorteil: Bei der Beregnungseingabe wird der Abrechner automatisch vorausgewählt, wenn Sie ein zugeordnetes Feld auswählen. Die Statistik oben zeigt, wie viele Felder bereits zugeordnet sind.
4 Beregnung eingeben
Aufruf: Navigationsleiste → Beregnung erfassen (Web, Android-PWA und iOS)
Hier erfassen Sie Ihre Beregnungsgaben – am Rechner, im Browser auf dem Handy oder in der installierten PWA. Der Funktionsumfang entspricht weitgehend dem der iOS-App (Feldwahl, Belegfoto, optional Zähler-Kennung).
Zwei Wege: starten und abschließen oder alles auf einmal
Oben auf der Erfassungsseite wählen Sie, wie Sie vorgehen:
Beregnung starten – der Regelfall. Sie stehen an der Wasseruhr, lesen den Anfangsstand ab, fotografieren ihn und starten. Nach der Beregnung schließen Sie denselben Vorgang mit dem Endstand ab.
Start + Ende zusammen – der bisherige Weg. Beide Stände in einem Rutsch, etwa wenn Sie vom Zettel nacherfassen oder eine Beregnung nachtragen.
Warum zweistufig? Bisher mussten Sie den an der Uhr abgelesenen Anfangsstand im Kopf behalten, bis Sie die Beregnung später eingetragen haben – und ein Foto davon war gar nicht möglich, weil es die Beregnung zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab. Wenn Sie den Vorgang direkt an der Uhr starten, ist der Stand sofort gespeichert und das Foto belegt genau den Moment des Ablesens.
Beregnung starten
Wählen Sie Verband, Wasser, Wasseruhr, Abrechner und ggf. das Feld (per GPS oder Karte, siehe unten).
Tragen Sie den abgelesenen Anfangsstand ein. Darunter steht sofort, ob er zum letzten gebuchten Stand passt – bei einer Abweichung sehen Sie die Differenz in m³ und Ihr Abrechner wird darüber informiert.
Foto Anfangsstand aufnehmen (empfohlen, nicht Pflicht).
Auf Beregnung starten tippen.
Der Vorgang erscheint danach auf Ihrem Dashboard unter „Laufende Beregnungen“ – mit Wasseruhr, Anfangsstand, Startzeit und der Entfernung zu der Stelle, an der Sie abgelesen haben.
Beregnung abschließen
Dafür gibt es zwei Wege – beide führen zum selben Formular:
Vom Dashboard: Bei der laufenden Beregnung auf Abschließen klicken. Welcher Vorgang gemeint ist, steht damit schon fest.
Aus der Erfassung: Oben auf Beregnung abschließen umschalten. Sie sehen dann alle offenen Vorgänge mit Wasseruhr, Anfangsstand, Laufzeit und Schlag – und wählen den gemeinten aus. Läuft nur einer, wird er gleich übernommen.
Stand Ende und Klemmer eintragen, Foto Endstand aufnehmen, Feld ggf. nachtragen.
Auf Beregnung abschließen klicken.
Ein Foto des Anfangsstands lässt sich beim Abschließen nicht mehr aufnehmen – der Zähler ist inzwischen weitergelaufen und würde einen anderen als den abgelesenen Stand zeigen. Hier zählt nur der Endstand.
Erst mit dem Abschließen wird die Beregnung vollständig: Die Menge wird berechnet, der Zählerstand fortgeschrieben und die Bestätigung per E-Mail verschickt. Vorher taucht der Vorgang in keiner Auswertung, keiner Abrechnung und keiner Verbandsmeldung auf.
Ohne Netz an der Uhr: Kein Problem. Eine begonnene Beregnung liegt dann auf Ihrem Gerät und erscheint dort weiterhin unter „Laufende Beregnungen“. Übertragen wird sie, sobald Sie sie abgeschlossen haben und wieder Empfang besteht – mit beiden Fotos und den richtigen Uhrzeiten.
Doch nicht beregnet? Über Verwerfen geben Sie einen begonnenen Vorgang wieder auf. Der Zählerstand bleibt davon unberührt.
Pro Wasseruhr kann immer nur eine Beregnung gleichzeitig laufen. Solange eine offen ist, lässt sich auf derselben Uhr keine zweite starten – sonst ließen sich die Mengen später nicht mehr auseinanderhalten.
👥 Zu mehreren an einer Wasseruhr: Wer auf einer Wasseruhr buchen darf, sieht dort auch die laufenden Beregnungen der Kollegen und kann sie abschließen oder verwerfen. So kann einer morgens anstellen und ein anderer abends abschalten – oder jemand übernimmt, wenn der Kollege krank wird oder das Handy nicht dabeihat.
Auf der Dashboard-Kachel steht, wer die Beregnung begonnen hat. Die fertige Buchung wird weiterhin diesem Beregner zugerechnet, nicht demjenigen, der abschließt – wer abgeschlossen hat, hält der Änderungsverlauf fest.
Bereits abgeschlossene Buchungen bleiben davon unberührt: Ändern und Stornieren im Buchungsverlauf kann weiterhin nur der Beregner selbst und der Abrechner der Wasseruhr.
So erfassen Sie eine Beregnung in einem Schritt:
Wählen Sie das Datum.
Wählen Sie das Feld (optional) aus dem Dropdown – oder per GPS / Karte (siehe unten). Hinweis: Verband und Abrechner werden oft automatisch gesetzt, wenn das Feld zugeordnet ist.
Wählen Sie Verband, Wasser, Wasseruhr und Abrechner (falls noch nicht vorbelegt).
Prüfen Sie den Stand Start – er wird aus dem höchsten bisherigen Endstand der Wasseruhr vorbefüllt.
Geben Sie den Stand Ende (aktueller Zählerstand) ein.
Foto Endstand aufnehmen (Zifferblatt fotografieren). Bei manchen Verbänden ist das Foto Pflicht – dann lässt sich ohne Foto nicht speichern.
Geben Sie den Klemmer ein (Korrekturwert, Standard 0).
Optional: Zähler-Kennung per QR scannen oder manuell (Weiterleitungspfad zum Verbandssystem), optional Foto Anfangsstand.
Optional: „Nicht abrechnen (verliehene Wasseruhr)“ ankreuzen, wenn ein Nachbar über Ihren Zähler beregnet hat (mehr dazu).
Klicken Sie auf Beregnung speichern.
Die verregnete Menge wird automatisch berechnet: Menge = Klemmer + Stand Ende - Stand Start
Feld wählen: GPS und Karte
📍🗺️Buttons unter dem Feld-Dropdown
Nächstes Feld per GPS – Standort abfragen, Dropdown nach Nähe sortieren; bei eindeutigem Treffer (im Feld oder am Rand) wird das Feld gesetzt.
Feld auf Karte wählen – Satellitenkarte mit Ihren Feldumrissen; Feld antippen und Übernehmen.
Tipp: Standortzugriff im Browser bzw. in den Android-Einstellungen für Chrome erlauben. Besonders praktisch direkt am Feld.
Foto Endstand (Beleg)
Unter dem Endstand finden Sie den Block „Foto Endstand“:
Tippen Sie auf Foto aufnehmen – Kamera bzw. Galerie öffnet sich.
Fotografieren Sie das Zifferblatt leserlich.
Die Vorschau erscheint in der Zeile; bei Bedarf Neu aufnehmen oder Entfernen.
Pflichtfoto – was genau gilt: Die Einstellung hängt am Verband
(„Ablesebelege erforderlich“ in den Stammdaten), nicht an Ihrem Benutzerkonto.
Pflicht ist nur das Foto Endstand beim Abschließen bzw. im Modus „Beides“ –
ohne dieses Foto lässt sich die fertige Beregnung nicht speichern.
Starten einer Beregnung ist ohne Endfoto möglich; das Foto Anfangsstand
bleibt immer optional. Beim Bearbeiten einer bestehenden Buchung
ist kein neues Foto nötig (Nachreichen ist freiwillig).
Das Foto wird mit der Beregnung in RainDoc abgelegt. Ob es an ein externes
Verbandssystem weitergeleitet wird, ist eine zweite Frage (Zielsystem,
Freigabe des Betriebs, Server-Anbindung) – die Oberfläche weist darauf hin,
wenn keine Weiterleitung aktiv ist. Verbände mit Anbindung an ein externes
System haben die Belegpflicht in der Regel automatisch aktiv.
Optional unter „Foto Anfangsstand“ (einklappbar) können Sie auch den Startstand belegen.
iOS – Foto und Stand ansagen: In der nativen App öffnet sich nach dem
Belegfoto (Anfangs- oder Endstand) ein Fenster mit dem großen Bild und dem Mikrofon:
Ziffern prüfen, Stand ansagen oder tippen, übernehmen. Details:
iOS-Handbuch → Zählerstand ansagen.
Verliehene Wasseruhr („nicht abrechnen“)
Beregnet ein Nachbar über Ihren Zähler, läuft die Menge zwar über Ihre Wasseruhr, gehört aber nicht in Ihre Abrechnung. Kreuzen Sie dafür in der Erfassung „Nicht abrechnen (verliehene Wasseruhr)“ an und tragen Sie den Grund ein (z. B. „Leihe an Nachbar Müller“). Die Zählerstände geben Sie ganz normal ein.
Der Zählerstand läuft unverändert weiter – die nächste Beregnung startet beim Endstand dieser Buchung.
Die Menge zählt nicht zu Ihrem Verbrauch: weder im Dashboard noch in den Statistiken der Berichte.
In der Verbandsmeldung erscheint die Buchung gar nicht.
Im Buchungsverlauf, im Dashboard und in der iOS-App bleibt die Zeile sichtbar und ist als nicht abgerechnet gekennzeichnet.
Der Haken lässt sich nachträglich setzen oder entfernen: Buchungsverlauf → Bearbeiten. Jede Änderung wird protokolliert, da sie die gemeldete Menge verändert.
Zählerstände in der Meldung: Weil der Zähler physisch durchläuft, entsteht in der Meldung an dieser Stelle eine Lücke zwischen zwei Zählerständen – der Zeitraum der Wasseruhr wird dort aufgetrennt. Das ist gewollt: die Differenz entspricht genau der verliehenen Menge. Halten Sie den Grund fest, damit Sie die Lücke gegenüber dem Verband erklären können.
Im Meldungs-PDF sehen Sie das in der Rubrik Zusammenfassung Wasseruhren: Min- und Max-Stand umspannen weiterhin den ganzen Zeitraum, ihre Differenz ist also größer als die ausgewiesene Menge. Maßgeblich ist die Spalte Verregnete Menge – sie enthält die Leihe nicht.
Die Menge wird nicht dem Nachbarn zugeschrieben. Was er seinerseits meldet und was Sie ihm in Rechnung stellen, regeln Sie außerhalb von RainDoc. Soll er selbst erfassen, geben Sie ihm die Wasseruhr wie in Abschnitt 7 beschrieben frei.
Zähler-Kennung (QR / manuell)
Die Sektion Zähler-Kennung ist immer sichtbar.
Scannen und Manuell sind aktiv, wenn Verband und Abrechner
die Weiterleitung ans Verbandssystem nutzen (Zielsystem „externes Verbandssystem“
und Freigabe durch den Abrechner).
Die Codes am Zähler müssen nicht von einem Dritten kommen: Sie als Abrechner können
QR- oder Strichcode-Aufkleber selbst anbringen und so jede Wasseruhr eindeutig kennzeichnen.
Erster Scan: Steht an der gewählten Wasseruhr noch keine Kennung, speichert
RainDoc den gescannten Code an dieser Uhr — als fester Vergleichswert für später.
Weitere Ablesungen: Der Scan wird mit der hinterlegten Kennung verglichen.
Passt er nicht, erscheint ein Hinweis — oft steht man am falschen Zähler.
Kein stilles Umbiegen: Eine bereits gespeicherte Kennung wird durch einen
anderen Scan nicht überschrieben. Umhängen bleibt eine bewusste Änderung in den Stammdaten.
Von Hand eingetippte Kennungen dienen der Dokumentation am Beleg; der dauerhafte Abgleich an der Wasseruhr nutzt den gescannten Erstcode.
📧 Automatische E-Mail-Dokumentation: Jede neue Beregnung und jede Änderung eines Zählerstands wird Ihnen sofort per E-Mail an Ihre hinterlegte Adresse zugeschickt – sowohl bei Eingabe über die Web-App / PWA als auch über die iOS-App. Die E-Mail enthält Datum, Wasseruhr, Stände, Klemmer und die berechnete verregnete Menge.
Empfehlung: Richten Sie in Ihrem E-Mail-Programm einen eigenen Ordner (z. B. RainDoc-Buchungen) ein und filtern Sie alle E-Mails von noreply@raindoc.app automatisch dorthin. So haben Sie ein lückenloses Backup außerhalb der App und können versehentlich gelöschte Buchungen jederzeit anhand der Mail wiederherstellen.
Hinweis: Der RainDoc-Support unter support@raindoc.app sichert den Datenbestand nur einmal täglich. Eine eigene Mail-Ablage schützt Sie auch vor Datenverlust zwischen zwei Sicherungsläufen.
Offline (Web/PWA & iOS 5.0.0): Nach einmaligem Online-Login bleiben Sitzung und Stammdaten-Vorrat verfügbar – die Auswahllisten (Verband, Wasser, Wasseruhr, Feld) legt RainDoc gleich nach der Anmeldung im Hintergrund an. Neue Erfassungen inkl. Belegfoto speichern Sie ohne Netz in der Warteschlange – Übertragung bei Empfang. Fehlen die Stammdaten noch (z. B. nach Neuinstallation ohne Online-Login), sagt der orange Banner klar, dass Sie einmal online anmelden müssen. In der iOS-App greift die Erfassung bei bekanntem Netzausfall sofort auf den Cache zu und wartet nicht auf lange Timeouts.
Warteschlange einsehen: Solange etwas aussteht, zeigt der Banner am oberen Rand die Zahl der Einträge. Ein Tipp darauf öffnet die Liste: Sie sehen Datum, Wasseruhr, Menge und Belegfotos und können einen vom Server abgelehnten Eintrag erneut versuchen oder bewusst verwerfen. Beim Abmelden weist RainDoc auf offene Einträge hin; sie bleiben auf dem Gerät und gehen raus, sobald Sie sich wieder anmelden.
Gemeinsam genutztes Gerät: Jeder Eintrag ist an das Konto gebunden, unter dem er erfasst wurde. Meldet sich jemand anderes auf demselben Tablet an, werden Ihre offenen Erfassungen weder angezeigt noch übertragen – sie warten auf Ihre nächste Anmeldung.
5 Beregner-Dashboard
Aufruf: Navigationsleiste → Beregner
Das Dashboard zeigt Ihnen auf einen Blick, wie viel Wasser bisher gelaufen ist und was zuletzt erfasst wurde.
Funktionen:
Laufende Beregnungen: Ganz oben stehen Vorgänge, die Sie an der Uhr gestartet, aber noch nicht abgeschlossen haben – mit Wasseruhr, Anfangsstand und Startzeit. Von hier kommen Sie direkt zum Abschließen oder Verwerfen. Die nächstgelegene Wasseruhr steht oben, sobald Sie den Standort freigeben: Die Liste ordnet sich nach der Entfernung zur Ableseposition des Anfangsstands und nennt sie auf jeder Karte („ca. 300 m entfernt“). Bei mehreren laufenden Uhren sehen Sie so, was als Nächstes erreichbar ist. Vorgänge ohne gespeicherte Ableseposition stehen am Ende; ohne Standortfreigabe bleibt die Reihenfolge nach Zeit. Ist nichts offen, steht dort ein grüner Haken mit Keine laufende Beregnung.
Kennzahlen: Jahresverbrauch, aktive Wasseruhren und Anzahl der Einträge auf einen Blick.
Filter: Grenzen Sie die Ansicht nach Verband, Jahr, Monat oder Wasserart ein.
Gefilterte Zusammenfassung: Unterhalb der Filter sehen Sie die Summen für die aktuell gewählte Auswahl.
Datentabelle: Alle Beregnungen im Einzelnen, passend zu den gesetzten Filtern.
Sie können jederzeit einen PDF-Bericht Ihrer aktuell gefilterten Daten generieren:
Setzen Sie die gewünschten Filter (z. B. ein bestimmtes Jahr oder einen Verband).
Öffnen Sie Menü „Mehr“ → Berichte & Export → PDF-Report.
Der Bericht wird automatisch generiert und heruntergeladen.
6 Buchungsverlauf & Korrekturen
Aufruf: Navigationsleiste → Buchungsverlauf
Hier stehen alle erfassten Buchungen in einer Liste.
Funktionen:
Filtern: Wählen Sie eine Wasseruhr aus, um nur deren Buchungen zu sehen.
Bearbeiten: Klicken Sie auf „Bearbeiten“, um Werte zu korrigieren.
Löschen / Stornieren: Fehlerhafte Einträge verschwinden aus Listen, Meldungen und Summen – sie werden storniert, nicht spurlos entfernt.
Nicht abrechnen: Buchungen auf einer verliehenen Wasseruhr sind hier gekennzeichnet; der Vermerk lässt sich beim Bearbeiten setzen oder entfernen.
Beleg ansehen: Die Spalte Beleg zeigt je Buchung, ob ein Foto hinterlegt ist (📷). Ein Klick öffnet es groß.
⚠ Korrektur Verband: Hat Ihr Verband im Beleg-Abgleich eine Korrektur angefordert, erscheinen betroffene Zeilen rot hervorgehoben und oben in der Liste. Der genaue Hinweistext steht im Tooltip des roten Badges. Ablauf und Sperre → Korrekturverfahren.
🔒 vom Verband geprüft: Nachdem der Verband die Buchung Als geprüft markiert hat, sind Bearbeiten und Stornieren gesperrt, bis er die Prüfung zurücknimmt.
Belegfoto nachreichen
Haben Sie beim Erfassen kein Foto gemacht, können Sie es später nachholen – seit August 2026 auch in der Web-App, nicht mehr nur in der iOS-App:
Öffnen Sie Buchungsverlauf → Bearbeiten bei der betreffenden Zeile.
Unten im Fenster liegt der Block „Belegfoto nachreichen“. Falls schon Belege am Vorgang hängen, sehen Sie sie dort aufgelistet.
Wählen Sie, ob das Foto den Endstand (Regelfall) oder den Anfangsstand zeigt.
Wählen Sie die Bilddatei aus. Am Handy bietet Ihr Gerät dabei auch die Kamera an, am Rechner nehmen Sie das Foto, das Sie zuvor mit dem Handy gemacht haben.
Speichern – das Foto wird an die Buchung gehängt.
⚠ Nachgereichte Belege sind gekennzeichnet: Ein solches Foto zeigt den Zähler nicht im Moment der Ablesung. RainDoc vermerkt deshalb, wann es dazukam; als Ablesezeitpunkt gilt weiterhin das Datum der Buchung. In der Beleg-Spalte erscheint ein ⚠-Zeichen. An das Verbandssystem gehen Start- und Endstand-Belege mit (auch nachgereicht) — dort mit Art und Nachreich-Kennzeichnung.
Wenn nur das Foto scheitert: Buchung und Foto werden getrennt gespeichert. Klappt der Foto-Upload nicht (z. B. wackeliges Netz), meldet RainDoc ausdrücklich, dass die Buchung trotzdem gespeichert ist – speichern Sie dann nicht erneut, sondern hängen Sie nur das Foto noch einmal an. In der iOS-App geht das Nachreichen zusätzlich offline: Das Foto wartet dann in der Warteschlange.
Revisionssicherheit: Jede Neuanlage, Korrektur und Stornierung wird serverseitig mit Vorher-/Nachher-Werten, Zeitpunkt und Auslöser protokolliert (append-only). Stornierte Buchungen fließen nicht mehr in Berichte und den vorgeschlagenen Zählerstand ein, bleiben aber nachvollziehbar. Zusätzlich erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail.
Als Abrechner: Sie sehen hier die Buchungen aller Beregner für Ihre Wasseruhren und können sie bei Bedarf korrigieren.
📧 Auch Änderungen werden per Mail dokumentiert: Jede Korrektur und jede Stornierung einer Buchung löst automatisch eine Bestätigungs-E-Mail an Sie aus – mit den alten und neuen Werten.
Tipp: Legen Sie diese Mails im selben Ordner ab wie die Beregnungs-Bestätigungen (siehe Abschnitt 4). So haben Sie den Verlauf auch außerhalb der App griffbereit.
7 Funktionen für Abrechner
Abrechner haben Zugriff auf erweiterte Verwaltungsfunktionen.
Abrechner-Filter
Bei mehreren Abrechnern können Sie die Dashboard-Ansicht nach einem einzelnen Abrechner filtern. Der Filter befindet sich im Header des Abrechner-Dashboards.
Beregner einladen & Wasseruhren freigeben
Aufruf: Teilen-Symbol oben rechts im Dashboard-Header
Laden Sie Beregner ein, sich mit Ihrem Account zu verknüpfen:
Klicken Sie im Dashboard oben rechts auf das Teilen-Icon.
Geben Sie die E-Mail-Adresse des Beregners ein.
Der Beregner erhält eine E-Mail mit Ihrer Abrechner-ID.
Sobald die Verknüpfung steht, werden im Hintergrund automatisch Wasseruhr-Zugriffsrechte angelegt – der Beregner sieht Ihre Wasseruhren und kann darauf Beregnungen erfassen.
Zugriff entfernen: Über die Beregner-Liste im Dashboard können einzelne Zugriffsrechte mit Zeitstempel deaktiviert werden. Die Historie bleibt nachvollziehbar erhalten.
Felder mit dem Beregner teilen (optional): Standardmäßig sieht ein eingeladener Beregner Ihre Wasseruhren, aber nicht Ihre Felder. In der Stammdaten-Seite (Beregner-Panel) gibt es pro Beregner die Spalte „Felder teilen“ mit einer Checkbox. Erst wenn Sie diese aktivieren, kann der Beregner Ihre Felder im Beregnungs-Formular auswählen und die GPS-Vorauswahl nutzen. Geteilte Felder sind beim Beregner read-only – nur Sie als Abrechner können sie bearbeiten.
Die Verbandsmeldung für Bewässerungs- oder Wasserverband bzw. Behörde entsteht aus denselben Buchungen wie die Erfassung am Zähler. Sie kann im frei wählbaren Format erzeugt oder an eine Drittanbieter-API übergeben werden — ohne Gebühr je Wasseruhr, im Rahmen des Betriebsabos.
Standardweg PDF: Die Ausgabe folgt den aktuell im Dashboard gewählten Filtern (Verband, Wasser, Jahr, Monat, Beregner, Abrechner):
Stellen Sie im Dashboard die gewünschten Filter ein (z. B. Jahr und Monat).
Öffnen Sie Menü „Mehr“ → Berichte & Export → Verbandsmeldung.
RainDoc erzeugt die Meldung mit Wasser-Summen, Wasseruhr-Zusammenfassung und Einzelbuchungen – pro Verband ein Abschnitt (z. B. als PDF).
Im Kopf jedes Verbandsabschnitts steht die Rubrik „Angewendete Filter“ (Jahr, Monat, Wasser, Abrechner, Beregner), damit nachvollziehbar ist, worauf sich die Zahlen beziehen.
Hinweis: Ergibt die Filterkombination keine Datensätze, erscheint eine Meldung und es wird kein PDF mit fremden Zeiträumen erzeugt.
Verliehene Wasseruhr: Buchungen mit dem Vermerk „nicht abrechnen“ enthält die Meldung nicht (Abschnitt 4). Im Abrechnungsbericht bleiben sie sichtbar, sind dort gekennzeichnet und werden separat ausgewiesen, statt in den Summen mitzuzählen.
Excel (XLSX): Für die direkte Bearbeitung in Microsoft Excel.
Ablesebelege (ZIP): Belegfotos als PNG mit gemeldetem Stand in Dateiname und Bildleiste, plus CSV/JSON – Zeitraum wie im Dashboard-Filter. Geeignet für Stichproben beim Verband.
Der Beleg-Abgleich prüft die aktuell gefilterten Buchungen
in Ihrem Browser. RainDoc liest dabei nichts aus dem Foto aus –
verglichen werden ausschließlich die gespeicherten Zahlen untereinander.
Ob Zifferblatt und gebuchter Stand zusammenpassen, sehen nur Sie selbst,
indem Sie das Foto daneben öffnen.
Ihre Rolle als Abrechner: Ampel und Fotos einsehen, eigene
Buchungen korrigieren, wenn der Verband nachfragt. Die verbindliche Markierung
„geprüft“ und die Korrekturbitte per E-Mail setzt
nur der Verband im Verbands-Portal.
Was wird geprüft?
Beleg-Stand ↔ Buchung: Der am Beleg gespeicherte Stand muss zum Start- bzw. Endstand der Beregnung passen (sonst weichen Tabelle und Beleg-Export ab).
Verregnete Menge: Entspricht Klemmer + Ende − Start – genau das, was in Exporte und Meldungen fließt.
Zählerkette: Endstand der vorherigen Buchung derselben Wasseruhr ≈ Start der nächsten (Lücken/Sprünge fallen auf).
Foto: vorhanden, nachgereicht oder fehlend (bei Verbands-Belegpflicht wird ein fehlender Endstand-Beleg als kritisch markiert).
Zähler-Kennung (QR): gescannter Code vs. an der Wasseruhr hinterlegte ID (auch wenn der Aufkleber eine Internet-Adresse enthält).
Ampel und Status
OK / Hinweis / Kritisch pro Buchung und Beleg – kritische Einträge stehen oben.
noch nicht vom Verband geprüft / 🔒 geprüft: read-only-Status aus dem Portal. Sie können „geprüft“ weder setzen noch löschen.
Korrekturverfahren (wenn der Verband nachfragt)
Stößt der Verband im Beleg-Abgleich auf Hinweis oder
Kritisch, kann er Sie gezielt zur Nachbesserung auffordern.
Das ist kein automatischer Schreibzugriff des Verbands auf Ihre Daten —
er ändert keine Stände, sondern fordert Sie per Mail und Markierung auf.
Sie erhalten eine E-Mail von RainDoc
(Betreff beginnt mit „[RainDoc] Korrekturbitte Beleg-Abgleich …“)
an die hinterlegte Abrechner-E-Mail. Inhalt:
Verband, Datum, Wasseruhr, Stände sowie die vom Verband übernommenen
Ampel-Punkte (optional Freitext). Antworten gehen an die
Login-Mail des Verbands (Reply-To), sofern hinterlegt.
In RainDoc finden Sie die Buchung sofort:
Im Abrechner-Dashboard erscheint oben ein roter Banner
„⚠ … Buchung(en) mit Korrekturbitte vom Verband“.
Button Nur diese anzeigen filtert die Tabelle;
Link Zum Buchungsverlauf.
Betroffene Zeilen sind rot markiert, tragen das Badge
⚠ Korrektur Verband (Tooltip = Hinweistext) und
stehen oben in der Liste.
Im Buchungsverlauf dieselbe Kennzeichnung und Sortierung.
Sperre bei Korrekturbitte: War die Buchung zuvor schon
„geprüft“, hebt der Verband mit der Korrekturbitte diese Sperre auf —
Sie können wieder bearbeiten, stornieren und Belege nachreichen.
(Ohne offene Korrekturbitte bleibt eine geprüfte Buchung gesperrt.)
Korrigieren Sie die Ursache im Buchungsverlauf
(Stände, Klemmer, Storno) und/oder reichen Sie fehlende bzw. korrekte
Belegfotos nach. Jede Speicherung löst wie gewohnt
eine Bestätigungs-Mail und Revisionsprotokoll aus. In der iOS-App geht
beides ebenfalls (Bearbeiten und Foto nachreichen).
Der Verband wird automatisch informiert: Mit Ihrer ersten
Änderung an der angemahnten Buchung — oder dem ersten Beleg dazu — geht
eine E-Mail an den Beregnungswart des Verbands — an die E-Mail-Adresse,
die bei diesem Verband in Ihren Stammdaten steht (Betreff
„[RainDoc] Korrektur erfolgt …“),
und das Badge zeigt zusätzlich · gemeldet. Genau eine Mail
je Korrekturbitte; weiteres Speichern meldet sich nicht erneut. Sie müssen
dem Verband nicht separat schreiben.
Abschluss liegt beim Verband: Sobald er die nachgebesserte
Buchung im Beleg-Abgleich erneut prüft und Als geprüft
setzt, erlischt die Markierung „⚠ Korrektur Verband“, und die Buchung
ist wieder gesperrt. Bis dahin bleibt sie rot — auch nach Ihrer Korrektur;
das „· gemeldet“ zeigt Ihnen, dass die Rückmeldung raus ist. Sie müssen die Ampel-Markierung nicht selbst
zurücksetzen — das kann nur der Verband.
Was Sie nicht tun können:
„Als geprüft“ setzen oder die Korrektur-Markierung manuell löschen;
eine vom Verband freigegebene (geprüfte) Buchung ohne offene Korrekturbitte ändern
(Server antwortet mit Sperrmeldung). Fehlt die E-Mail, prüfen Sie Spam und die
Abrechner-Adresse in den Stammdaten — der Banner im Dashboard erscheint trotzdem,
sobald die Korrekturbitte serverseitig gesetzt ist.
Hinweis: Die Ampel sagt nur, ob die gespeicherten Zahlen zueinander
passen und ob ein Beleg vorhanden ist – über das, was auf dem Foto steht, sagt sie nichts.
„Geprüft“ hält fest, dass ein Mensch im Verband Foto und Stand verglichen hat;
die Ampelfarbe ändert sich dadurch nicht.
Filter im Dashboard (Jahr, Verband, …) begrenzen Ihren eigenen Abgleich
auf die sichtbaren Buchungen.
Detailtabelle: Alle Felder alphabetisch sortiert mit Schlagnummer, Schlagname, Fläche, Wassermenge, mm und Anzahl Beregnungen
Report erstellen:
Öffnen Sie im Abrechner-Dashboard Menü „Mehr“ → Berichte & Export → Feld-Bewässerungsreport.
Das PDF wird automatisch generiert und heruntergeladen.
Umrechnung: 1 mm Bewässerung = 1 Liter pro m² mm = (Wassermenge in m³ × 1000) / Fläche in m²
9 Täglicher DWD-Niederschlagsbericht
Zugriff: Abrechner-Dashboard → Checkbox „Täglichen DWD-Niederschlagsbericht per E-Mail erhalten“
Erhalten Sie jeden Morgen um 7 Uhr automatisch ein PDF mit den DWD-RADOLAN-Niederschlagsmengen (l/m²) je Feld des Vortags an Ihre RainDoc-E-Mail-Adresse. Die Funktion ist in der RainDoc-App integriert (Abrechner-Dashboard).
Aktivieren / deaktivieren:
Im Abrechner-Dashboard direkt unter der Navigation die Karte „Täglichen DWD-Niederschlagsbericht per E-Mail erhalten“ suchen.
Checkbox anhaken → Versand ab dem nächsten Morgen aktiv (Status „✓ aktiv“). Da Ihre E-Mail-Adresse bereits über Ihren RainDoc-Account bestätigt ist, entfällt das Double-Opt-In.
Checkbox abwählen → nach Rückfrage wird der Versand sofort beendet. Jederzeit wieder einschaltbar.
Was steht im Bericht?
Pro Feld: Schlagnummer, Schlagname, Fläche und Niederschlag in l/m² für den Vortag (DWD-Radardaten, stationskorrigiert, polygonscharf aggregiert).
Wochensumme (7 Tage) und Prognose für die kommenden Tage je Feld.
Eine PDF-Anlage pro Tag, übersichtlich für die Bewässerungsplanung am Morgen.
Voraussetzung: Felder müssen mit Geometrie hinterlegt sein (InVeKoS-Import oder manuell gezeichnetes Polygon). Felder ohne Polygon erscheinen nicht im Bericht.
Push-Mitteilung (iOS): Nutzer der nativen iOS-App erhalten zusätzlich eine Push-Benachrichtigung, sobald der Bericht bereitsteht. Tippen öffnet die Niederschlagstabelle. In der Web-App / PWA öffnen Sie Berichte unter Menü Niederschlag (PDF-Liste und Tabelle) – dort gibt es keine System-Push-Nachrichten.
Separates Angebot: Der Niederschlagsbericht kann auch ohne Beregnungsdokumentation und ohne RainDoc-Vollzugriff-Abo abonniert werden – Registrierung und Felder-Upload im Self-Service unter felder.raindoc.app (30 Tage kostenlos testen). Die passende iPhone-App dazu ist RainDoc Lite (Regen aktuell, Tabelle, PDF-Berichte, Spritzfenster, Film und Push).
Interaktive Niederschlagsfunktionen auf Basis von DWD-Radar und -Vorhersage (nur Deutschland). In der Web-App und Android-PWA öffnen Sie sie über die Menüleiste Niederschlag oder die Adresse raindoc.app/niederschlag.html. Felder-Only-Nutzer starten z. B. vom felder.raindoc.app-Dashboard aus demselben Link.
Funktionen (Web, PWA und iOS)
Regen aktuell – gefallener Niederschlag seit 06:00 Uhr (Radar, ca. alle 15 Min.), Spanne über alle Schläge und Tabelle je Feld
Niederschlagstabelle – Tageswert, 7-Tage-Summe und 3-Tage-Prognose je Schlag (wie im PDF-Tagesbericht)
Historie – Feld antippen: Summe und Tagesdiagramm (Niederschlag + Beregnung) für 7/30 Tage, Monat, Saison oder eigenen Zeitraum
Spritzfenster – geschätzter Regenbeginn und 2-h-Menge je Feld als Liste und Karte (Einfärbung nach Trockenperiode)
Niederschlagsfilm – stündliche Animation der Vorhersage auf der Satellitenkarte
PDF-Tagesberichte – letzte abrufbare Berichte öffnen und herunterladen
Voraussetzung für Live-Tabelle, Historie und PDFs ist in der Regel ein aktives DWD-Tagesbericht-Abo und Felder mit Geometrie. Nach der Registrierung bzw. nach dem Hochladen neuer Felder wird die Historie seit Jahresbeginn innerhalb von ca. 24 Stunden errechnet. Spritzfenster und Film brauchen Felder mit gültigem Umriss.
Push nur iOS: Push-Mitteilungen zu Tagesbericht, „Regen aktuell“ (inkl. Schwellenwert und Mitteilungston) und manuellen Admin-/Support-Hinweisen gibt es in der nativen iOS-App. Admin-Hinweise öffnen beim Antippen den vollen Text (Titel, Zeit, markierbar) – ohne Tab-Wechsel. Web und Android-PWA zeigen dieselben Niederschlagsdaten in der App, senden aber keine System-Push-Nachrichten.