Wie genau ist RainDoc?
RainDoc berechnet den Niederschlag je Feld aus dem DWD-Radar und korrigiert ihn mit einem eigenen Berechnungsverfahren. Hier der Vergleich gegen unabhängige DWD-Stationsmessungen: Januar bis Juni 2026, sechs Stationen der Region, 25 818 Stunden. Zum Vergleich: das unkorrigierte Radar und drei alternative Verfahren (M1–M3).
R² = Übereinstimmung mit der Stationsmessung (1,0 = perfekt) · daneben der mittlere Fehler in Stunden mit Regen.
Monats-R²
Übereinstimmung mit der Stationsmessung pro Monat. RainDoc liegt in allen sechs Monaten vorn.
Tagessummen: Berechnung gegen Messung
Tagesniederschlag als Gebietsmittel über die sechs Stationen. Graue Fläche = Stationsmessung, Linie = gewähltes Verfahren.
Kumulierte Halbjahressumme
Aufsummierte Tagessummen — zeigt, ob ein Verfahren systematisch über- oder unterschätzt. RainDoc trifft die Halbjahresbilanz fast exakt: 297 mm berechnet, 298 mm gemessen.
Monats-R² als Tabelle
Bester Wert je Monat hervorgehoben.
Datengrundlage: stündliche Niederschlagsmessungen von sechs DWD-Stationen in der Region (Uelzen, Soltau, Lüchow, Wendisch Evern, Wittingen-Vorhop, Suderburg) und das DWD-Niederschlagsradar. Alle Berechnungen sind out-of-sample: die Verfahren kannten die Messwerte des Auswertungszeitraums nicht. Berechnete Werte bei 0 begrenzt; Auswertung bis 29. Juni 2026.